Traitement de la Démence par Cellules Souches

Demenz ist eine Krankheit, die das Gehirn und die kognitiven Fähigkeiten wie das Denk- und Erinnerungsvermögen beeinträchtigt und damit das alltägliche Leben der Betroffenen in erheblichem Maße erschwert. Dies ist ein dauerhafter Zustand, der sich mit der Zeit verschlimmert. Ca. 50-70% aller Fälle von Demenz ist Alzheimer. Doch es treten auch andere Formen der Demenz auf wie u.a. vaskuläre Demenz und Lewy-Körperchen-Demenz.

Demenz wird häufig missverstanden als eine normale Begleiterscheinung des Alterns, oder umgekehrt wird normale Vergesslichkeit als Demenz interpretiert. Keine dieser Vorstellungen ist zutreffend. Obwohl Demenz hauptsächlich die ältere Bevölkerung betrifft, besonders die ab 65 Jährigen, ist Demenz kein normales Symptom des Alterns.

Vergleich eines normalen gealterten Gehirns (links) und das Gehirn einer Person mit Demenz (rechts)

Es gibt bis dato keine Heilung von Demenz. Pflege und Medikamente können die Symptome leicht verbessern, aber bei den meisten Menschen verschlimmern sich die Symptome. Doch die moderne Medizin verbessert sich täglich und neue Entdeckungen wie die Stammzellentherapie versprechen neue Hoffnung für Betroffene.

Stammzellentherapie — das Schlüsselelement der Behandlung in unserer Klinik — basiert auf der Injektion neuer, adulter Stammzellen in das geschädigte Gewebe. Viele Spezialisten sind sich sicher, dass diese Methode die Potenz hat, das Leiden von Demenzpatienten zu mildern.

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Dr. Aleksandra Fetyukhina, MD

Medical Advisor, Swiss Medica doctor


Stammzellenbehandlung von Demenz: Funktionsweise

Eine zellbasierte Therapie zielt darauf ab, degenerierte neuronale Netzwerke wiederherzustellen und damit die kognitive Funktion. Diverse wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Stammzellen erheblich dazu beitragen, geschädigte Nervenverbindungen zu reparieren. Diese Stammzellen können als ein Zellliefersystem fungieren, indem sie einen parakrinen «bystander»-Mechanismus benutzen, der entweder die native oder die induzierte Produktion neuroprotektiver Wachstumsfaktoren bewirkt. Alternativ kann eine therapeutische Wiederherstellung durch die Ausdifferenzierung von Stammzellen erfolgen, die die beschädigten Nervensysteme neu besiedeln. Dies ist ein sensibel ausbalancierter, komplexer, mehrschrittiger Prozess, der große Hoffnungen für Betroffene birgt.

Während der Stammzellenbehandlung werden insgesamt über zehn Millionen Zellen in den Körper des Patienten eingeführt. Diese Menge übersteigt die Höhe des täglichen Zellverlustes bei Weitem. Dieser Zellnachschub verjüngt und erneuert Organe auf natürliche Weise, indem alte, geschädigte Zellen durch neue, aktive Zellen ersetzt werden.

Stammzelltherapie für Demenzpatienten: Resultate

Eine klinische Untersuchung zeigt folgende therapeutische Erfolge der Stammzelltherapie bei der Behandlung von Demenz:

  • eine gesteigerte Acetylcholinkonzentration, die kognitive Fähigkeiten und das Gedächtnis verbessert
  • eine Modulation von Neuroplastizität und Neurogenese aufgrund der Sekretion neurotropher Faktoren durch Stammzellen
  • Steigerung der Lebensdauer von Neuronen und der neuronalen Differenzierung
  • Verbesserung der Neuropathologie und des Verhaltens
  • Aktivierung der Mikroglia (Gliazellen des Gehirns und der Wirbelsäule, die hauptsächlich für die aktive Immunabwehr des Zentralen Nervensystems verantwortlich sind).

Zusammen führen diese Effekte zu einer Verminderung der Symptome.

Erfahrungen von Familien von Betroffenen, die sich einer Stammzelltherapie für Demenz bei Swiss Medica unterzogen haben:

“Meine Mutter kann besser laufen, sie kann sich besser mit mir und unserer Familie unterhalten.» (Patient aus Großbritannien).

Mehr Informationen über typische Fälle von Demenz:

Trotz ihrer heilenden Eigenschaften garantieren Stammzellen keine vollständige Heilung. Die Effektivität der Therapie hängt von vielen Faktoren ab: Ursprüngliche gesundheitliche Verfassung des Patienten, Dauer der Krankheit, Alter des Patienten, erbliche Prädisposition, Lebensstil, etc. Desweiteren reicht eine Behandlung mit Stammzellen in einigen Fällen nicht aus. Eine Zelltherapie ist am effizientesten, wenn sie mit anderen therapeutischen Methoden kombiniert wird, die dem Regenerationsprozess des geschädigten Gewebes helfen.

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Stammzelltherapie in einer Swiss Medica Klinik: das Verfahren

In unserer Klinik erhalten Patienten autologe oder allogene (Spendergewebe entnommene) mesenchymale Stammzellen. Die Zellen werden dem Knochenmark und/ oder dem Fettgewebe entnommen. Während dem Vorgang ist keine Vollnarkose nötig. Unsere Spezialisten entnehmen kleine Mengen an Körpergewebe, um daraus Stammzellen zu entnehmen. Nach diesem einfachen Vorgang werden die Stammzellen aus dem Gewebe extrahiert und aktiviert. Schließlich werden sie dem Körper des Patienten durch eine Infusion wieder zugeführt.

Der Vorgang ist komplett sicher, schnell, einfach und schmerzfrei. Falls nötig, kommen auch Spenderzellen aus der Plazenta oder der Nabelschnur zum Einsatz.

Indikationen und Kontraindikationen für eine Zelltherapie

Wegen ihrer großen Vorteile ist eine Therapie mit Stammzellen vielversprechend, wenn die Haupttherapie nicht oder nur unzulänglich wirkt oder Medikamente unerwünschte Nebenwirkungen zeigen.

Kontraindikationen sind:

  • schlechte Erfahrungen mit Zellprodukten
  • jede Form von Krebs oder Präkanzerose
  • lebensbedrohliche oder unheilbare Krankheiten
  • akute infektiöse Krankheiten
  • Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Anfall innerhalb der letzten drei Monate
  • Abweichungen einiger Indikatoren in Bluttests
  • Schwangerschaft und Stillzeit;
  • psychische Störungen und Abhängigkeiten
  • Kontraindikationen für Anästhesie und/ oder erhöhtes Blutungsrisiko und/ oder pathologische Prozesse im Bereich der vorgeschlagenen Biopsie (schließt die Möglichkeit Spenderzellen zu nutzen nicht aus)
  • und einige andere.

Sicherheitsrisiken & Nebenwirkungen

Eine Stammzelltherapie ist sehr schnell und einfach. Sie erfordert keine Vollnarkose. In den meisten Fällen treten keine Nebenwirkungen auf. Manchmal tritt ein kurzzeitiger Anstieg der Körpertemperatur auf; dies allerdings bei nicht mehr als 2% aller Fälle. Dieses Symptom klingt nach einiger Zeit von alleine wieder ab und zieht keine negativen gesundheitlichen Konsequenzen für den Patienten nach sich.

Eine Stammzellentherapie bewirkt keine allergischen Reaktionen oder Reaktionen des Immunsystems (da die multipotenten mesenchymalen Zellen immunologisch privilegiert sind).

Vorteile unseres Behandlungssystems:

  1. Geringe Wahrscheinlichkeit für Nebenwirkungen (seltene Nebenwirkungen wie kurzzeitiges Fieber oder temporäre Schwäche wurden beobachtet).
  2. Stammzellen lösen selbst keine allergischen Reaktionen oder Reaktionen des Immunsystems aus.
  3. Eine Vollnarkose ist nicht nötig.
  4. Wir setzten ausschließlich adulte Stammzellen ein, die für den Patienten sicher sind (keine embryonalen oder fötalen Zellen).
  5. Der Vorgang ist schnell und einfach.
  6. Wir setzen sowohl autologe (Patienten eigene) als auch gespendete Zellen ein; abhängig von der persönlichen Krankheit und medizinischen Bedürfnissen.
  7. Wir gewährleisten während der Behandlung eine 24-Stunden-Überwachung durch unser Ärzteteam.

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Dr. Aleksandra Fetyukhina, MD

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Was die Behandlung beinhaltet:

Nach Erstellen Ihres medizinischen Berichts, entwerfen wir ein persönliches Behandlungsprogramm. Ein solches Programm umfasst normalerweise nicht nur die Verabreichung des Zellproduktes, sondern auch zusätzliche Therapien wie zum Beispiel:

  • Transkranielle Hirnstimulation
  • SIS (Super Induktives System)
  • Xenon-Gas-Rehabilitationstherapie
  • Gehirntherapie mit magnetischem Feld
  • und weitere.

Diese Therapien stimulieren die Aktivität introduzierter Stammzellen und tragen zur Reduzierung der Demenzsymptome bei. Im Allgemeinen hat diese Behandlung einen Verjüngungseffekt für den ganzen Körper.

List of References

  1. What should we know about dementia in the 21st Century? A Delphi consensus study. Michael J. Annear, Christine Toye, Frances McInerny, Claire Eccleston, Bruce Tranter, Kate-Ellen Elliott, and Andrew Robinson. BMC Geriatrics. 2015; 15: 5.

  2. Advances in the prevention of Alzheimer’s disease and dementia. Alina Solomon,1,2 Francesca Mangialasche,3 Edo Richard,4 Sandrine Andrieu,5 David A. Bennett,6 Monique Breteler,7 Laura Fratiglioni,3 Babak Hooshmand,3 Ara S. Khachaturian,8 Lon S. Schneider,9 Ingmar Skoog,10 and Miia Kivipelto. Journal of Internal Medicine. 2014 Mar; 275(3): 229–250.

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  4. Stem Cell Treatment for Alzheimer’s Disease. Ming Li, Kequan Guo, and Susumu Ikehara. International Journal of Molecular Science. 2014 Oct; 15(10): 19226–19238.

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