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Stammzellentherapie bei Typ-2-Diabetes

Die Zellen des Menschen gewinnen ihre Energie aus Zucker (Glukose), der aus der Nahrung gewonnen und in der Leber gespeichert wird. Die Glukosemoleküle werden den Zellen über den Blutkreislauf zugeführt. Diabetes ist eine häufig vorkommende chronische Krankheit, die sich entwickelt, wenn die Zellen die Glukose nicht in Energie umwandeln können. Bei Diabetes steigt so der Glukosespiegel im Blut an, was als Hyperglykämie bezeichnet wird und negative Folgen für die wichtigsten Systeme des Körpers — Herz, Blutgefäße, Nerven, Augen und Nieren — nach sich zieht. Typ-2-Diabetes erhöht zudem das Risiko eines vorzeitigen Todes.

Normalerweise wird der Blutzuckerspiegel durch Insulin reguliert, ein Hormon, das von den Betazellen der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttet wird. Typ-2-Diabetes entwickelt sich, wenn die Bauchspeicheldrüse nicht genügend Insulin produzieren oder der Körper das produzierte Insulin nicht effektiv nutzen kann. Typ-1-Diabetes ist eine seltener vorkommende Krankheit, bei der die Zellen des Immunsystems die Betazellen der Bauchspeicheldrüse zerstören, so dass die Insulinausschüttung deutlich abnimmt.

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Stammzellentherapie bei Typ-2-Diabetes
Die Folgen von Typ-2-Diabetes

Typ-2-Diabetes wird in der Regel ab einem Alter von 45 Jahren diagnostiziert, aber immer häufiger auch bei Kindern und jüngeren Erwachsenen festgestellt. Hauptrisikofaktoren für Typ-2-Diabetes sind Übergewicht und Bewegungsmangel.

Die Krankheit entwickelt sich langsam, und im Anfangsstadium fühlen Patienten sich oft noch gesund. Ein erhöhter Blutzucker, der ein Schlüsselsymptom für Diabetes ist, wird in der Regel zufällig im Laufe anderer Untersuchungen festgestellt. 

Im Folgenden sind die wichtigsten Anzeichen und Symptome aufgeführt, die auf Diabetes hinweisen:

  • verstärkter Durst und häufiger Harndrang
  • verstärkter Hunger
  • ungewollte Gewichtsabnahme
  • Müdigkeitsgefühl
  • verschwommenes Sehen
  • langsam heilende Wunden
  • häufige Infektionen
  • verdunkelte Hautstellen, meist in den Achselhöhlen und am Hals
Stammzellentherapie bei Typ-2-Diabetes
Anzeichen von Diabetes. Wenn Sie diese Anzeichen bemerken, sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden, um einen Blutzuckertest durchführen zu lassen.

Wie eine Stammzellentherapie zur Behandlung von Patienten mit Typ-2-Diabetes beitragen kann

Wissenschaftler haben noch kein Heilmittel für Typ-2-Diabetes gefunden. Die meisten Forschungsanstrengungen konzentrieren sich derzeit auf die Verbesserung der Kontrolle des Blutzuckerspiegels. Typ-2-Diabetikern wird empfohlen, sich gesund zu ernähren, ihr Körpergewicht zu halten und regelmäßig Sport zu treiben, um die Krankheit in den Griff zu bekommen. In Fällen, in denen Ernährung und Bewegung nicht ausreichen, um den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren, benötigen Patienten teilweise Diabetes-Medikamente oder eine Insulintherapie.

Seit Anfang der 1990er Jahre haben Forscher verschiedene Ansätze zur Diabetes-Behandlung mit Stammzellen entwickelt und angewandt. Jüngste Studien zur Stammzellentherapie bei Diabetes haben vielversprechenden Ergebnisse bei der Verwendung von mononukleären Zellen aus dem Knochenmark (MNZ) und multipotenten mesenchymalen Stammzellen (MSZ) gezeigt, darunter die Erhaltung der Funktion der Betazellen, eine deutliche Verringerung der Insulindosierung und eine verbesserte Regeneration bei Patienten mit diabetischen Fußgeschwüren.

Stammzellentherapie bei Typ-2-Diabetes
Klinische Versuche mit hämatopoetischen und mononukleären Zellen aus dem Knochenmark zur Behandlung von Diabetes mellitus Typ 2. (BM-MNC: mononukleäre Zellen aus dem Knochenmark; IV: intravenös; MSC: mesenchymale Stammzellen).
Stammzellentherapie bei Typ-2-Diabetes
Klinische Versuche mit mesenchymalen Stammzellen zur Behandlung von Diabetes mellitus Typ 2. (IV: intravenös).

Erwartete Ergebnisse

Die Ergebnisse der Stammzelltherapie bei Diabetes wurden sowohl anhand objektiver als auch subjektiver Kriterien bewertet. Die meisten Patienten, die mit MSZ-Injektionen behandelt werden, zeigen eine stabile Verbesserung der folgenden Anzeichen und Symptome der Krankheit:

  • Verschwinden/Linderung der klinischen Symptome (normaler Blutzuckerspiegel, Kontrolle von Appetit und Gewicht usw.)
  • Verringerung der Insulindosis oder der Dosis oraler Hypoglykämie-Medikamente
  • Senkung des Blutzuckerspiegels bei Nüchternheit
  • verringerter С-Peptid-Wert
  • niedrigere Konzentration des glykosylierten Hämoglobins
  • Verbesserung der Lebensqualität (bewertet mit Fragebogen SF-36)

Bei der Behandlung von diabetischen Geschwüren mit Injektionen von Stammzellen können folgende Ergebnisse erzielt werden:

  • Verschwinden/Linderung der klinischen Symptome (normaler Blutzucker, Kontrolle von Appetit und Gewicht usw.)
  • Verkleinerung des Geschwürs (sowohl in Radius als auch in Tiefe, falls zutreffend)
  • vollständige Abheilung des Geschwürs
  • erhöhte transkutaner Sauerstoffsdruck im Ulkus
  • Erhöhung des Knöchel-Brachial-Index im Ulkus
  • Verbesserung der Lebensqualität (bewertet mit Fragebogen SF-36)

Ergebnisse der Patienten von Swiss Medica

Typ-2-Diabetes. Behandlungsergebnisse nach Stammzellentherapie.

Dies ist die Geschichte eines Patienten von Swiss Media aus Indonesien. Herr Wahyudin besuchte die Swiss Medica Klinik in Moskau zum ersten Mal im Dezember 2017. Er wollte sich einer Stammzellentherapie gegen Diabetes in einer der Kliniken unterziehen. 

Vor der Behandlung lag sein Blutzuckerspiegel über 200-250 mg/dl, wobei der Normalbereich bei 79-110 mg/dl liegt. Die Behandlung, die er erhielt, umfasste sowohl eine IMR-Therapie, eine Therapie zur Verbesserung des intrazellulären Stoffwechsels, als auch eine Stammzellentherapie.

Der erste Besuch bei Swiss Medica führte zu Änderungen in seinem Lebensstil und seiner Ernährung. Dadurch konnte er seinen Appetit besser kontrollieren und nahm 4,5 Kilogramm ab. Die Blutzuckermessungen zeigten einen stabilen Wert von etwa 120-140 mg/dl, manchmal sogar unter 100 mg/dl. Selbst wenn Herr Wahyudin etwas Ungesundes aß, stieg sein Blutzuckerspiegel nur auf knapp über 140 mg/dl an, was als kontrollierter Anstieg gelten darf.

Nach sechs Monaten reiste Herr Wahyudin erneut nach Moskau, um die zweite Behandlung zu erhalten. Bei diesem Besuch wurde eine Diabetes-Stammzellen-Behandlung mit autologen MSZ aus dem Fettgewebe und autologen mesenchymalen Stromazellen aus dem Knochenmark durchgeführt. 

Infolgedessen verringerte sich sein Gewicht um weitere 2 Kilogramm und sein Blutzuckerspiegel sank auf 100-120 mg/dl. Zudem stabilisierten sich seine Ernährungsgewohnheiten weiter und er ist nun in der Lage, seinen Appetit besser zu kontrollieren. Der unerwartete Effekt der Behandlung mit Stammzellen bei Diabetes-2-Typ war zudem eine Verbesserung seiner Sehkraft, die mit der ersten Behandlung einsetzte — dank der Stammzellenbehandlung konnte er nun tagsüber ohne Brille Auto fahren und am Computer arbeiten.

Typ-2-Diabetes: Wie Patienten von einer Stammzellentransplantation profitieren können

Die Diabetes-Stammzellen-Behandlung kann Patienten erheblich bei der Linderung ihrer Symptome und der Behandlung ihrer Erkrankung helfen. Dazu gehören die folgenden Punkte:

  • Stabilisierung des Blutzuckerspiegels
  • Verbesserung der Heilung von Wunden und Geschwüren
  • Verringerung von Symptomen wie Durst, Hunger und häufigem Harndrang
  • Steigerung des Energieniveaus
  • Reduzierung des Bedarfs an hohen Medikamentendosierungen

Multipotente mesenchymale Stammzellen bei Diabetes können der Hyperglykämie in erster Linie dadurch entgegenwirken, dass sie auf verschiedene Arten die Regeneration von Betazellen anregen:

  1. Sie führen zu einer Aktivierung der Differenzierung von Vorläuferzellen der Bauchspeicheldrüse und einer erhöhten Anzahl von Blasten-Betazellen.
  2. Die pro-angiogenetische Aktivität von MSZ führt zu einer verstärkten Vaskularisierung der Pankreasinseln, also Bereichen der Bauchspeicheldrüse, die endokrine Zellen, d. h. hormonproduzierende Zellen, enthalten, sowie zu einer allgemeinen Verbesserung der endokrinen Funktion.
  3. Die immunmodulatorische Wirkung spielt eine entscheidende Rolle bei der Autoimmunkomponente bei der Entstehung und Fortdauer von Diabetes und ist ein wichtiger Teil der komplexen Wirkungen von MSZ.

Bei der Heilung von diabetischen Geschwüren besteht das Hauptziel darin, eine angemessene Blutzirkulation im Bereich des Geschwürs wiederherzustellen und die Ischämie zu verringern. Die bei der Stammzellenbehandlung von Diabetes eingesetzten MSZ aktivieren die gewebsständige Zellen und locken zirkulierende Vorläuferzellen an. Außerdem regen sie die Gefäßneubildung aus bestehenden Kapillarnetzen an. Dadurch wird die Nährstoff- und Sauerstoffversorgung wiederhergestellt, was zu einer Stimulierung der Epithelisierung des Geschwürs führt.

Die Fähigkeit der MSZ, die Entwicklung von Kapillarnetzen und die anschließende Erhöhung des Blutflusses zu stimulieren, trägt zur Verbesserung einer der schwerwiegendsten Komplikationen des Typ-2-Diabetes bei: der allgemeinen mikrovaskulären Dysfunktion. Dies beweist die Wirksamkeit der Heilung von Diabetes durch Stammzellen.

Die blutzuckersenkende Wirkung von MSZ fördert die Heilung von geschwürigen Hautläsionen bei Patienten mit Diabetes. Lokale Injektionen dieser Zellen direkt um die Wunde herum verbessern die Effizienz des Zellprodukts weiter und tragen dazu bei, die Heilung der Läsionen zu beschleunigen.

Wie läuft die Behandlung ab?

Das Verfahren der Stammzellentherapie bei Typ-2-Diabetes besteht aus den folgenden Schritten, die in der Regel mehrere Wochen dauern:

  1. Entnahme des Zellprodukts aus der Stammzellenquelle
  2. Aufbereitung und Kultivierung der Zellen, um die erforderliche Anzahl von MSZ zu erhalten. Dies ist der zeitaufwändigste Schritt, der etwa 4 Wochen dauert.
  3. Einführung des zellbasierten Produkten in den Körper des Patienten

Werden bei der Stammzellenbehandlung von Diabetes Spenderzellen verwendet, entfällt der zweite Schritt. Das Zellmaterial kann in diesem Fall im Voraus aus gefrorenem (kryokonserviertem) Material aufbereitet werden, und die MSZ können schon innerhalb von 24 Stunden zur Verfügung stehen.

Stammzellentherapie bei Typ-2-Diabetes
Das Knochenmark kann eine gute Quelle für Stammzellen sein, die zur Behandlung von Diabetes eingesetzt werden.

Quelle der Stammzellen bei Diabetes-2-Typ

Die multipotenten MSZ, die bei der Stammzellenbehandlung von Diabetes verwendet werden, können sowohl aus dem eigenen Gewebe des Patienten wie Knochenmark, Fettgewebe, peripherem Blut oder Mundschleimhaut als auch aus Spenderquellen wie Plazenta oder Nabelschnur gewonnen werden.

Vorbereitende Maßnahmen

Vor der Stammzellen-Therapie bei Diabetes untersucht ein Arzt oder eine Ärztin von Swiss Medica den Patienten und ermittelt dabei seinen aktuellen Gesundheitszustand und individuellen Merkmale. Es werden alle verfügbaren Daten aus der Krankengeschichte gesammelt, um die Durchführbarkeit und die Möglichkeit einer Stammzellenbehandlung mit MSZ zu bestimmen. Zudem werden Laboruntersuchungen und/oder instrumentelle Tests durchgeführt, damit der Mediziner die am besten geeignete Quelle für autologe Stammzellen, beispielsweise Knochenmark, Fettgewebe oder Zahnfleischgewebe, bestimmen kann.

Im Operationssaal bereitet der Arzt die Haut des Patienten vor, indem er sie mit einem Antiseptikum reinigt und dann lokal oder allgemein anästhesiert. Nun wird das biologische Material entnommen. Knochenmarksproben werden in der Regel aus dem oberen Kamm des hinteren Teils des Hüftknochens, manchmal auch aus der Vorderseite der Hüfte entnommen. Fettgewebe wird im Bereich der vorderen Bauchwand, der Seitenflächen der Taille, der Lenden, des Gesäßes und/oder der Außenseite der Hüften entnommen. Zur Gewinnung von Stammzellproben aus Zahnfleischgewebe entnimmt der Chirurg 3-4 mm des Zahnfleisches.

Dauer

Die Dauer der Stammzellenentnahme hängt davon ab, wo im Körper die Stammzellen gegen Diabetes entnommen werden.

Die Entnahme aus dem Knochenmark dauert im Durchschnitt etwa eine Stunde. Die Entnahme von aus Fettgewebe gewonnenen SVF-Zellen dauert etwa 30 Minuten, wobei dies jedoch auch von der Menge des entnommenen Gewebes abhängt. Die Entnahme von Zellen aus dem Zahnfleischgewebe ist ebenfalls ein relativ kurzes Verfahren.

Der Patient wird nach der Entnahme der MSZ überwacht, um seine Sicherheit zu gewährleisten.

Komfort der Patienten während der Behandlung

Die medizinischen Eingriffe werden in einer ruhigen und angenehmen Umgebung unter Einhaltung der geltenden Normen und Vorschriften durchgeführt.

Werden die patienteneigenen Zellen entnommen, erfolgt die Entnahme des Gewebes im Operationssaal. In einigen Fällen kann der Patient einen leichten Schmerz verspüren, ähnlich wie bei einer Injektion mit Betäubungsmittel. Nach dem Eingriff kann es ebenfalls zu geringfügigen, kurzzeitigen Beschwerden kommen, die mit der leichten Gewebeverletzung durch den invasiven Eingriff zusammenhängen.

Die Einführung eigener Zellen des Patienten oder gespendeter Zellen, die keine Entnahme von eigenem Biomaterial erfordern, bei dieser Stammzellentherapie bei Diabetes unterscheidet sich nicht von der Verabreichung anderer Medikamente.

Einerseits kann sie durch eine standardisierte systemische Injektion über eine intravenöse Infusion erfolgen, bei der der Patient sich für 1-2 Stunden in einem entspannten Zustand befindet. Bei der Behandlung von trophischen Geschwüren, Dekubitus, diabetischem Fuß oder zur Verbesserung oder Schließung von Wunden ist auch die lokale Verabreichung möglich. Auch eine Kombination aus beiden Methoden kann in Betracht gezogen werden.

Erholung nach der Behandlung

Die Patienten können an der Stelle, an der die Stammzellen bei Diabetes entnommen wurden, leichte Schmerzen verspüren. Um die Wirksamkeit der MSZ-Transplantation festzustellen, werden die Patienten jeweils 3 und 6 Monate nach der Stammzellenbehandlung einer Routineuntersuchung unterzogen. Dabei wird auch die Entscheidung über die Wiedereinführung des Zellprodukts getroffen. Zu den obligatorischen Untersuchungen gehören eine körperliche Untersuchung und eine Erhebung der Krankengeschichte. Zusätzlich wird eine Reihe von Laboruntersuchungen und instrumentellen Tests durchgeführt, um die Ergebnisse der Stammzellenbehandlung zu bewerten.

Wenn Sie Fragen zu den Behandlungsverfahren oder zu Stammzellen und Diabetes haben, wenden Sie sich bitte an unsere medizinischen Berater. Sie können Ihren individuellen Fall mit einem Spezialisten in der Swiss Medica Klinik besprechen.

Sicherheit der Stammzellentherapie bei Diabetes

Das größte Risiko bei der Stammzellentherapie besteht in einer möglichen bösartigen Umwandlung, mit anderen Worten dem Krebsrisiko. Die Ergebnisse klinischer Studien haben jedoch belegt, dass es keine wissenschaftlichen Beweise dafür gibt, dass sich MSZ möglicherweise spontan umwandeln, wenn eine angemessene Qualitätskontrolle der Zellkultivierung und Injektion gewährleistet ist. Auch die lokale Injektion von Stammzellen hat sich als sehr sicher erwiesen. Die Verfahren werden in der Regel von der Mehrheit der Patienten gut vertragen. Individuelle Unverträglichkeiten sind zwar selten, können aber nicht ausgeschlossen werden. Die Spezialisten von Swiss Medica werden Ihren Zustand jedoch sorgfältig überwachen, um ein positives Ergebnis zu gewährleisten. Es werden alle nötigen Maßnahmen ergriffen, um mögliche Risiken während der Stammzellbehandlung bei Diabetes zu minimieren.

Kostenlose Online-Beratung

Die Stammzellentherapie bei Diabetes zapft die natürlichen Fähigkeiten des Körpers an, indem Stammzellen verwendet werden, um die insulinproduzierende Funktion der Bauchspeicheldrüse zu verbessern, diabetische Geschwüre zu heilen und die Intensität vieler anderer Symptome, die mit dieser Erkrankung einhergehen, zu reduzieren.

Klinische Studien haben die Wirksamkeit der Stammzellenbehandlung bei Diabetes bewiesen. Die Swiss Medica Klinik folgt den besten Praktiken und erfüllt höchste medizinische Standards, um von der Entnahme der Stammzellen bis zu ihrer Einführung sicherzustellen, dass die Patienten die bestmögliche Behandlung erhalten. Wenn Sie sich für eine Stammzellentherapie gegen Diabetes in einer der Kliniken interessieren, können Sie sich mit uns in Verbindung setzen, um die Einzelheiten Ihres Krankheitsfalls im Detail zu besprechen. 

Kontaktieren Sie uns

Lassen Sie sich online kostenlos von einem medizinischen Experten der Klinik beraten, um mehr über die erwarteten Ergebnisse in Ihrem Fall, das Verfahren, die Kosten und die Dauer der Behandlung zu erfahren.

Stammzellentherapie bei Typ-2-Diabetes
Dr. Aleksandra Fetyukhina, MD

Medical Advisor, Swiss Medica doctor


Quellenangaben:

  1. World Health Organization. Diabetes. 2018.

  2. National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases (NIDDK), USA.

  3. National Institutes of Health, USA.

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  5. 36-Item Short Form Health Survey questionnaire.

  6.  Wang Y et al. Plasticity of mesenchymal stem cells in immunomodulation: pathological and therapeutic implications. Nat Immunol. 2014;15 (11):1009-16.

  7. Cao Y et al. Mesenchymal stem cells improve healing of diabetic foot ulcer. J Diabetes Res. 2017;2017:9328347.v

  8.  Bhansali A et al. Efficacy and safety of autologous bone marrow-derived stem cell transplantation in patients with type 2 diabetes mellitus: a randomized placebo-controlled study. Cell Transplant. 2014;23(9):1075-85.

  9. Liu X et al. A preliminary evaluation of efficacy and safety of Wharton’s jelly mesenchymal stem cell transplantation in patients with type 2 diabetes mellitus. Stem Cell Res Ther. 2014;5(2):57.

     

More sources

Medical Advisor, Swiss Medica doctor

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